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Wer ist der Mensch?

Der Mensch unterscheidet sich grundsätzlich von allen anderen Geschöpfen – er allein hat Intelligenz und einen freien Willen. Er kann frei entscheiden, was er tut – zum Beispiel, ob er Gott Glauben schenkt oder nicht. Eine solche Entscheidung führte zum Sündenfall.

Bibelstellen dazu:
1. Mose 2 Verse 15-25

Jahwe, Gott, brachte also den Menschen in den Garten Eden, damit er diesen bearbeite und beschütze, und wies ihn an: „Von allen Bäumen im Garten darfst du nach Belieben essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben.“ Dann sagte Jahwe, Gott: „Es ist nicht gut, dass der Mensch so allein ist. Ich will ihm eine Hilfe machen, die ihm genau entspricht.“ Jahwe, Gott, hatte nämlich alle Landtiere und Vögel aus dem Erdboden gebildet und zu dem Menschen gebracht, um zu sehen, wie er sie nennen würde. Genau so sollten all die Lebewesen dann heißen. So hatte der Mensch dem Herdenvieh, den Vögeln und allen Landtieren Namen gegeben. Aber für sich selbst fand er nichts, was ihm als Hilfe entsprochen hätte. Da ließ Jahwe, Gott, einen Tiefschlaf über den Menschen kommen. Er nahm die eine seiner Seiten und verschloss deren Stelle mit Fleisch. Aus der Seite baute er eine Frau und brachte sie zum Menschen. Da rief der Mensch: „Diesmal ist sie es! Sie ist genau wie ich, und sie gehört zu mir, sie ist ein Stück von mir!“ Aus diesem Grund verlässt ein Mann seinen Vater und seine Mutter, verbindet sich mit seiner Frau und wird völlig eins mit ihr. Der Mann und seine Frau waren nackt, aber sie schämten sich nicht voreinander.